Der Webmontag in Graz ist eine von vielen ähnlichen Veranstaltungen in der Welt und hat laut webmontag.at folgendes Ziel: Web Montag – bringt Anwender, Entwickler, Gründer, Unternehmer, Venture Capitalists, Forscher, Web-Pioniere, Blogger, Podcaster, Designer und sonstige Interessenten zum Thema Web 2.0 (im weitesten Sinne) zusammen.
Zuerst als Treffen in einer Bar konzipiert hat sich der Webmontag leicht verändert und beinhaltet in Graz nun, wenn möglich, 2 kleine Referate über ein Thema aus dem weiteren Kreis des Web. Ob es dabei um eine Politikplattform, Geo-Caching, ein Satellitenprojekt aus Graz oder Micropayments geht ist den eigenen Vorlieben des Vortragenden überlassen. Mitmachen kann jeder und falls man nichts vortragen möchte bietet die Veranstaltung viele Möglichkeiten für nette Kontakte.
Im Zuge des Webmontag habe ich Ende Januar mein Projekt GVβeta vorgestellt und einen kleinen Einblick in die verfügbaren Frameworks zur Erstellung von WebApps gegeben. Die Resonanz auf die App war durchwegs gut, was auch die interessanten Fragen und die netten Gespräche im Anschluss an die Vortragsrunde zeigten. Die Folien entsprachen leider nicht dem, was ich als Ausarbeitung zu dem Thema von mir selbst erwarten würde aber die Kombination von Latex, Eclipse (die sehr gut zusammen spielen) und der für Folien gedachten Beamer-Klasse für Latex machten mir einen Strich durch die Rechnung.
Zum ersten Mal bei einem Webmontag wurde die Idee der Lightning Talks des Chaos Communication Congress übernommen. Die kürzeren Vorträge fügten sich sehr gut ein und werden in dieser Form hoffentlich beibehalten.








